Table of Contents Table of Contents
Previous Page  27 / 49 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 27 / 49 Next Page
Page Background

WETTKAMPFKARTEN SPRINGEN

27

DEUTSCHER LEICHTATHLETIK-VERBAND • WETTKAMPFSYSTEM KINDERLEICHTATHLETIK (GÜLTIG AB 1.1.2013)

KURZBESCHREIBUNG/

ORGANISATION

Der Ausrichter entscheidet sich

per Ausschreibung für eine der

beiden Disziplin-Varianten:

Schersprung (a)

Ziel: Die Kinder sollen den

grundlegenden Steigesprung

anwenden.

Mit einem Anlauf im 45-Grad-

Winkel zur Latte (maximal 10 m

Länge) springen die Kinder im

Schersprung über die Latte.

Der Sprung ist gültig, wenn

die Hochsprunglatte über-

sprungen wird, die Latte auf

dem Aufleger liegen bleibt

WERTUNG

Einzelwertung: Wer springt am

höchsten?

Teamwertung: Die 6 besten Ein-

zelleistungen werden zum Team-

ergebnis addiert, mit dem der

anderen Teams verglichen und in

eine Rangfolge gebracht.

MATERIAL/RIEGE

1

Hochsprunganlage (Matte,

2

Ständer, 1 Latte)

2

Hürden in 10 m Entfernung

(

Schersprung)

Hütchen als Anlauforientierer

(

Schersprung)

WETTKAMPFHELFER (3/RIEGE)

1

Helfer: Organisation

2

Helfer: Auflegen der Latte

und Technik-Kontrolle

Schwungbeinlandung Matte

(

Schersprung)

und die erste Mattenberührung

mit dem Schwungbeinfuß erfolgt.

Hochsprung (b):

Ziel: Die Kinder sollen die Grob-

form des Flops oder eine andere

Technik anwenden.

Nach einem freigestellten An-

lauf springen die Kinder mit ein-

beinigem Absprung in beliebiger

Technik über die Latte.

Der Sprung ist gültig, wenn die

Hochsprunglatte übersprungen

wird und die Latte auf dem Aufle-

ger liegen bleibt.

Für die Teamwertung wir der

Schersprung empfohlen, für die

Einzelwertung der Hochsprung.

Für beide Disziplinvarianten gilt:

Jedes Teammitglied nimmt teil.

Die Anfangshöhe beträgt 75

cm mit einer Steigerung im

10-

cm-Abstand, ab 95 cm im

5-

cm-Abstand (Empfehlung).

Jedes Kind hat maximal 2 Ver-

suche pro Höhe, das beste Re-

sultat jedes Kindes geht in die

Wertung ein.

U12

(

SCHER-)HOCHSPRUNG

VOM „HOCH-SPRINGEN“ ZUM HOCHSPRUNG